Ein Potemkinsches Dorf

Der Buntstift und das IPad

„…wenn man sich etwas detaillierter mit dem Thema „Digitalisierung an Schulen“ beschäftigt, dann geht man auf eine lange und beschwerliche Reise voller Stolpersteine, verdrehten Wegweisern und leeren Packungen. Man begibt sich auf eine Reise durch Dörfer, die mehr Kulisse als Substanz sind, mehr Attrappe als Gemäuer, man läuft durch Potemkinsche Dörfer.“

Wer bei einer Google Bildersuche das Stichwort „Digitalpakt Schule“ eingibt, wird früher oder später auf eines dieser Bilder stoßen, auf welchem 3 Kinder in einer steril eingerichteten Lernumgebung vor 2 IPads sitzen. Vor ihnen steht darüber hinaus noch ein Becher mit Stiften. Kein Papier, kein Buch, aber ein Becher mit Buntstiften. Nun fragt man sicherlich zurecht, was denn die eifrigen Lerner, welche so wissbegierig ihr Retinadisplay bewundern, eigentlich mit einem Becher Buntstiften wollen, wenn doch der 108 € teure Apple Pencil das einzig sinnvolle Peripheriegerät für die Marke des Vertrauens ist? Ich fürchte, eine Antwort wird der interessierte Betrachter des Bildes wohl nicht bekommen und die Frage wird sich wohl oder übel einreihen müssen, in ein ganzes Konglomerat an offenen Fragen. Würde man den Becher übrigens durch eine Schüssel ersetzen, könnte man die Szenerie auch wunderbar zu Werbezwecken auf einer Cornflakesverpackung abbilden. Und dabei wäre die Aussage des Bildes ungefähr genauso wie die Cornflakes in der Packung; Arm an nährreichen Inhaltsstoffen – also inhaltsleer. Und wenn man sich etwas detaillierter mit dem Thema „Digitalisierung an Schulen“ beschäftigt, dann geht man auf eine lange und beschwerliche Reise voller Stolpersteine, verdrehten Wegweisern und leeren Packungen. Man begibt sich auf eine Reise durch Dörfer, die mehr Kulisse als Substanz sind, mehr Attrappe als Gemäuer, man läuft durch Potemkinsche Dörfer.

Noch stecken wir – leider oder Gott sei Dank müsste man sagen – ziemlich in digitalen Kinderschuhen, was den Bildungssektor betrifft. Als ich vor 4 Jahren mein Referendariat absolvierte, war das modernste an den Schulen, an denen ich unterrichtete, tatsächlich ein Kopierer mit automatischer Tackerfunktion, die ich im übrigen noch immer äußerst praktisch finde. Während seit Jahren jede noch so unbedeutende Firma modernste Präsentationstechnik zu ihren Standardrepertoire zählte, schob ich fleißig einen Beamerwagen durch mehrere Stockwerke, um auch mal eine PowerPoint Präsentation zu zeigen. In den meisten Fällen jedoch bediente ich mich eines Polylux; meist so alt, dass dieses Gerät wohl kaum noch aktuellen Brandschutzbestimmungen entsprechen dürfte. Mein Ausbilder meinte übrigens oft halb im Scherz zu unserem Seminar: „Seien Sie lauter als der Overhead Projektor (ein Wort, das auf Potemkinsche Weise dieses Gerät moderner erscheinen lässt, als es eigentlich ist), dann ist Ihre Stimme für den Klassenraum geeignet. Umso dankbarer war ich übrigens, an meiner jetzigen Schule eine moderne Präsentationstechnik vorzufinden, in der jeder Raum mit Beamern ausgestattet ist.

Bitte kein Fiat Multipla

„Unter Zeitdruck irgendwelche Fördermittel abschöpfend, werden Schulen mit modernem Schnickschnack und allerlei digitaler Spielerei zugemüllt und verkommen zur ramschigen Resterampe für Technikschrott.“

Mittlerweile scheint die Politik diesen Missstand im Schulwesen erkannt zu haben. Die Unkenrufe nach Digitalisierung und neuen Medien schallen durch Deutschlands Bildungslandschaft und irgendwie beschleicht mich das Gefühl, General Potemkin persönlich habe hier einen Putschversuch unternommen und Regierungskreise infiltriert. Eines muss man Potemkin übrigens lassen, er war ein echter Fuchs. Die mittlerweile als historischer Nonsens verbuchte Aktion, Katharina der Großen per Kulisse eine wirtschaftlich gestärkte Region anstelle eines verarmten Dorfes vorzugaukeln, hat schon etwas für sich. Im Bildungssektor hätten äquivalente Schauspielereien allerdings fatale Auswirkungen. Doch genau dies geschieht im Moment. Mit dem sogenannten „Digitalpakt“ ebnet man eben genau dieser Fassadenbauerei Türen und Tore.

Der Grund dafür liegt ganz einfach in der falschen Ausrichtung des Prozesses „Digitalisierung“. Die Bundesregierung und schlussendlich auch die Landesregierungen machen aus diesem Prozess einen „Top Down“ Prozess, obschon der einzig richtige Weg hier der „Bottom Up“ Prozess wäre. Das scheinbare Konzept der Bundesregierung lautet nämlich: „Hier habt ihr einen Batzen Geld, macht jetzt mal digital!“ Die Gefahr, die dabei hinter der unüberlegten Fassade lauert, ist offensichtlich: Unter Zeitdruck irgendwelche Fördermittel abschöpfend, werden Schulen mit modernem Schnickschnack und allerlei digitaler Spielerei zugemüllt und verkommen zur ramschigen Resterampe für Technikschrott. Schüler werden mit Tablets ausgestatten, deren Potential so sehr ausgeschöpft wird wie die Akkuleistung meines 3 Jahre alten IPhones. Moderne Smartboards werden smarter als ihre Anwender sein und anstelle des Lerneffekts steigt lediglich die CO2 Emission und die Stromrechnung. Im Endeffekt wird also ein schlechtes Schauspiel vor einer hübschen Kulisse aufgeführt. Der Grund für diese pessimistische Einstellung liegt bei mir jedoch nicht darin, dass ich ein technophober „Stick In the Mud“ bin, der eine grundlegende Antihaltung gegenüber modernen Medien hat, sondern vielmehr darin, dass ein solcher Prozess in anderen Branchen nie so praktiziert würde. Kein Automobilkonzern würde seinen Produktionswerken einen Betrag X geben und von ihnen verlangen, daraus ein Auto Y zu machen. Lediglich bei der Produktion des Fiat Multipla scheint dies so gewesen zu sein (Unter diesem Link kann man sich das ja mal ansehen). Bevor so ein Vehikel über unsere Straßen rollt, werden nämlich zunächst eine unvorstellbare Anzahl von Markt – und Bedarfsanalysen durchgeführt, es werden Konzepte erarbeitet (!!!), evaluiert, verworfen und neu gestaltet, Produktionsbedingungen überprüft und Effektvitätsstudien durchgeführt, bis in einem mühsamen aber fruchtbaren Prozess ein Konsens entsteht, dem eine Beteiligung aller im Projekt involvierten vorausgeht. Und hier knackt es im Bildungssektor gewaltig. Denn der sogenannte Digitalpakt ist in Wahrheit gar keiner, denn in der Bedeutung des Wortes „Pakt“, also eine Vereinbarung zwischen den an der Sache beteiligten Partnern, liegt ja das Problem. Die Partner sind nämlich nicht die Bundesregierung und die Landesregierungen, die sich derzeit so vorbildlich um die Umsetzung zanken, sondern Regierung und die Lehrer- und Schülerschaft, die schließlich die Konsequenzen der Forderung nach mehr Digitalisierung tragen müssen. Doch deren Bedürfnisse scheinen derzeit einfach außen vor gelassen zu werden.

Was es zu bedenken gibt

„Na, was habt ihr heute in der Schule gemacht?“ „Wir haben uns begrüßt und dann haben wir versucht die Computer hochzufahren.“

Bevor also jemand einen Sack Tablets vor der Schule auskippt, um sich dann selbstbeweihräuchernd auf die eigene Schulter zu klopfen, braucht es zunächst einmal ein tragfähiges Konzept, das die genauen strukturellen Voraussetzungen der Schule, die Zusammensetzung der Schülerschaft, die Interessen und Fähigkeiten der Lehrer sowie die Tragfähigkeit des Lehrplans berücksichtigt. Dies alles müsste in Studien erfasst, per Metastudie evaluiert und schließlich transparent zur Diskussion gestellt werden. Ansonsten wird man am tatsächlichen Bedarf der Schulen gnadenlos vorbeifinanzieren, um eben jene Potemkinschen Dörfer erbauen, die ich anfangs erwähnt habe. Denn schließlich ist niemandem geholfen, wenn auf einem modernen Wifi fähigem Smartboard mit Touchfunktion nur Youtube Videos abgespielt werden.  Das kann man nämlich mit eine Beamer genauso für den Bruchteil dessen, was erwähnte High End Technik kostet. Dass ein solches Vorgehen jedoch mein ganz privater Wunschtraum bleibt, ist wahrscheinlich. Dennoch möchte ich in einigen Punkten festhalten, welche Wünsche bzw. Gedanken ich bezüglich Digitalisierung und moderne Medien habe, die es zu erfüllen bzw. zu bedenken gilt, bevor ein „Digitalpakt“ verabschiedet wird:

1. Der Lehrer 2.0

Dass ich als Lehrer One Note als Organisationssoftware nutze, weiß wie man eine PowerPoint Präsentation zielorientiert erstellt ohne durch zuviel Farbeinsatz epileptische Anfälle auszulösen, und dass meine Arbeitsblätter nicht aussehen, als hätte sie ein Mönch in der klösterlichen Schreibstube hergestellt, macht mich noch lange nicht zum Experten für moderne Medien. Doch genau diese brauchen wir an Schulen, wenn wir durch gezielte schulinterne Fortbildungen ein gewinnbringendes Konzept zur Digitalisierung erarbeiten wollen. Und im besten Fall brauchen wir, wie es derzeit nicht üblich ist an Schulen, mehr als einen Experten, um auch den letzen Dinosaurier aus der Kreidezeit zu holen. Dazu brauchen wir aber auch vor allem Kompetenz, Begeisterung und den Willen zur Veränderung und Kooperation, auch mit unseren Schülern, die sich im Bereich moderne Medien häufig besser auskennen als die meisten Lehrer. Dementsprechend muss aber auch ein geeignetes Fortbildungsmodell geschaffen werden, dass eben diese Kompetenz, Begeisterung und diesen Willen weckt. Es muss also ein Prozess sein, der, die Offenheit der Beteiligten vorausgesetzt, „von innen heraus“ entsteht. Hier muss es sowohl genügend Platz für Begeisterte geben, die den Prozess vorantreiben als auch für Skeptiker, die genau überlegen, wo wir eigentlich mit Schule hinwollen. Ansonsten werden auch weiterhin die klassischen Tischgespräche in den Elternhäusern geführt werden:  „Na, was habt ihr heute in der Schule gemacht?“ „Wir haben uns begrüßt und dann haben wir versucht die Computer hochzufahren.“ Doch genau hier liegt die Krux; Wenn Lehrer ihr tatsächliches Kerngeschäft, also Unterricht, Vorbereitung, Klassenleitertätigkeiten, Konferenzen, Korrektur, Vertretung und Elterngespräche erledigt haben, haben sie meist schon Überstunden gemacht. Fortbildungen sind also meist Freizeitbusiness. Ein Konzept zum sinnvollen Einsatz von digitalen Medien an Schulen jedoch zu einer Freizeitbeschäftigung zu machen, halte ich für wenig sinnvoll. Denn dann droht das Projekt „Digitalisierung“ eben genau dazu zu werden, was es nicht sein soll; eine marginale Randnotiz im Schulalltag. Im Gegenteil, Digitalisierung muss ein Kerngeschäft werden!!! Ob also ein tragfähiges Konzept an einer Schule entsteht, hängt somit stark von den derzeit herrschenden Arbeitsbedingungen von Lehrkräften ab. In Zeiten des akuten Lehrermangels sieht es also weniger rosig aus.

2. Der Lehrplan 2.0

Lehrpläne sind ja bekanntlich wie Schrankwände. Einmal aufgebaut, werden sie an vielen unzugänglichen Stellen, die mit allerlei Krimskrams zugestellt wurden, nicht mehr geputzt und verstauben über die Jahre. Genau diese Stellen müssen entrumpelt und entstaubt werden. Dort muss Platz entstehen für Inhalte, die der Lebenswelt der Schüler und auch ihrer zukünftigen Welt entsprechen. Ansonsten droht Schule zunehmend irrelevant zu werden. Die narrative Struktur von Computerspielen, ihr Potential, die mehrschichtigen Handlungsstrukturen in interaktiven Streams auf Netflix, Coding, Apps, media awareness, Programmierung, Photo Shop, Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Snapchat und co, Minecraft, geocaching etc… . All diese Begriffe, Themen und Inhalte nehmen nur wenig bis gar keinen Raum in unseren Lehrplänen ein, und wenn, dann werden sie meist als lästiges Übel empfunden, dass man eben nebenbei – aufgrund mangelnder Relevanz für die Abschlussprüfung – theoretisch abarbeitet. So wird im Englischunterricht meist eifrig vor den Gefahren sozialer Netzwerke gewarnt (der böse „digital footprint“ als Pendant zum „environmental footprint“), ohne dass man sich überhaupt mal eine Timeline einer Facebookseite anschaut. Im Deutschunterricht wird Medienmanipulation anhand von 3 Foto-collagen verdeutlicht, am Ende einer Lektüresequenz der eingestaubte Film zum Buch geschaut und generell Google als Suchmaschine des Vertrauens zur Recherche verwendet, mehr ist es meist aber auch nicht. Ach und ja, Power Point!!! Doch gerade hier werden viele Chancen vertan, indem das wahre Potential moderner Medien unentdeckt bleibt. Hierfür möchte ich gerne auf ein Projekt (Link anklicken!!!) einer Kollegin verweisen, welches zeigt, wieviel Potential hier schlummert. Ein solches Projekt wäre auch durchaus für eine Ganzschriftlektüre im Deutschunterricht denkbar.

3. Fächer 2.0

Wenn wir schon bei Projekten sind, gilt es auch über den traditionellen Fächerkanon genauer nachzudenken, eine Forderung, die in den meisten Lehrerohren ziemlich radikal klingt, wurden wir schließlich alle als Experten für unsere Fächer ausgebildet. Doch die Welt außerhalb unseres „Schonraums Schule“ funktioniert leider nicht strikt nach Fächern getrennt. Die Probleme der Gegenwart und besonders die Probleme der Zukunft werden mehr und mehr Fächergrenzen sprengende Kompetenzen von uns verlangen. Dass ich mit reiner Mathematik und mäßigen Informatikkenntnissen ein soziales Netzwerk wie Facebook erstellen kann, dies mit einem Grundkurs in BWL auch noch gut vermarkten kann, mag schön und gut sein; Fehlt mir jedoch die Fähigkeit zur gründlichen Reflexion moralischer und ethischer Bedenken, die durch die Datensammelwut dieser Netzwerke aufkommen müssten, wird es problematisch. Es sollte also darüber nachgedacht werden, zumindest partiell, also z.B. projektorientiert, die Fächergrenzen zu durchbrechen, wenn man sich mit digitalen Inhalten (genauso aber auch analogen Inhalten) auseinandersetzt, da Digitalisierung und damit einhergehende Herausforderungen unsere Gesellschaft in naher Zukunft auf allen Ebenen durchdringen werden. Nur so, nämlich mit einer gezielten Vernetzung von Perspektiven, kann man der häufig gescholtenen „Vereinzelung oder Isolierung“ von Wissensbeständen entgegenwirken, die mehr und mehr dazu führt, dass Inhalte zu musealem Bildungswissen verkommen. Nur eine vielseitige, mehrperspektivische und vernetzte (um mal bei der Digitalisierung zu bleiben) Betrachtung von Problemfeldern ist zukunftsträchtig. An unserer Schule haben wir daher in der 5. und 6. Klasse den sogenannten „Themenkreis“, eine Struktur, in welcher Lerninhalte parallel aus der Perspektive verschiedener Fächer betrachtet werden. Eine solche Struktur ist geradezu eine Goldgrube für digitale Vernetzung und birgt enormes Potential.

4. Sprache 2.0

Wer Digitalisierung und moderne Medien will, sich also voll auf sie einlässt und sich ihnen nicht verwehrt, muss auch um ihre Folgen wissen. Das Konfliktfeld „Datensammler“ habe ich bereits knapp erwähnt, jedoch möchte ich noch ein anderes Feld berühren, mit welchem man sich auseinandersetzen muss, da es mich als Deutschlehrer, der sich gerne und viel mit Sprache auseinandersetzt, sehr berührt. Die zwischenmenschliche Kommunikation hat sich im Zeitalter der Digitalisierung (wenn ich das jetzt mal so formulieren darf) radikal gewandelt. Auffällig ist eine zunehmende Verknappung der Sprache. Sie wird effizienter auf der einen, aber auch ärmer auf der anderen Seite. Auf Kurznachrichtendiensten stutzen Menschen ganze Weltanschauungen auf 160 Zeichen, aber auch im realen Alltag, im Supermarkt, beim Metzger, auf Elternabenden,  so habe ich das Gefühl, reden wir nicht mehr miteinander, wir bellen uns nur noch an. Um es mir den Worten von Dirk Gieselmann zu sagen: „[Man kann] im Alltag der Sprache beim Verdorren zusehen. Wo einst Blumen blühten, weitet sich das karge Land aus, Wörter liegen herum wie nackte Steine, dazwischen halten sich die letzten Kommata, Wüstengras gleich. Der Klimawandel der Kommunikation.“ (Hier der Link zum wirklich interessanten Quelltext) Ein Klimawandel, der durch die digitalen Strukturen nur noch begünstigt wird. Die Notwendigkeit einer genauen Sprachreflexion, ohne nostalgisch-sprachkonservierend zu agieren und sich im Gegensatz auch noch voll auf die moderne Medienwelt einzulassen, anstatt sie aufgrund des nicht von der Hand zu weisenden Sprachverfalls abzulehnen, ist nicht einfach, sondern bedarf der Fähigkeit und des Willens auf einem schmalen Grat zu wandern. Und um es nochmal zu wiederholen: Dies geht nur mit einem tragfähigen Konzept!!

Man sieht also, Digitalisierung ist viel mehr als nur Technik, Digitalisierung ist ein Prozess; ein gesellschaftlicher Prozess, der unser Leben im Mikro- und Makrobereich durchsetzt. Es ist ein Prozess, der, unbegleitet, Gefahr droht aus dem Ruder zulaufen. Sollte unser Digitalpakt an Schulen also nur den finanziellen und technischen Aspekt involvieren, also nur ein „in den Rachen werfen von Fördergeldern“ sein, dass zu einem unreflektierten Ausstattungswahn in deutschen Klassenräumen ausartet, und dabei alles andere ignorieren, so verdecken wir lediglich die Komplexität des Themas mit einer schönen Kulisse, einem Potemkinschen Dorf.

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